ErgoMove Bedienkonzepte
Es geht einfach. Und gut.
Sicheres Handling und intuitive Bedienung – das zeichnet die durchdachten ErgoMove Bedienkonzepte aus. Sie wurden in Zusammenarbeit mit renommierten Hochschulen wie der Universität Stuttgart, der Universität des Saarlandes sowie der Hochschule Heilbronn entwickelt. Hochwertige Materialien und Komponenten sorgen für Robustheit und garantieren einen störungsfreien Betrieb. Alle Bedienkonzepte können leicht an bestehende Maschinen und Geräte adaptiert werden.
Die Elemente
- Ein Cockpit, das für den Nutzer alle wichtigen Funktionen und Informationen zusammenfasst
- Bedienelemente, die optimale ergonomische Nutzung und intuitive Bedienung ermöglichen
- Eine Steuerung, die mit der ErgoMove-Software die Schaltzentrale für ErgoMove darstellt
- Eine Akkueinheit, die aus bewährten industriell erprobten Batterien besteht
Die Sicherheit
Ein umfassendes Sicherheitskonzept, wie es auch bei mitgängergeführten Flurförderzeugen eingesetzt wird, trägt dazu bei, Unfallrisiken wirkungsvoll zu minimieren.
- Not-Aus mit Not-Halt-Funktion
- Bremsentriegelung durch Sensor-Handerkennung als Schutz gegen unkontrollierte Bewegung
- Schlüsselschalter als Schutz gegen unerlaubtes In-Gang-Setzen
- Hupe als akustische Warneinrichtung
- Einklemmschutz
- Motorbremse und elektromechanische Totmannbremse bremsen beim Loslassen bis zum Stillstand
- Elektromechanische Totmannbremsen als Feststellbremsen
Übersicht der ErgoMove Bedienkonzepte
Bedienkonzept Kompakt
- für die Serien ErgoMove 500 und ErgoBoost
- besonders kompakter Aufbau
- gut in bestehende Geräte und Maschinen integrierbar
Bedienkonzept Ergonomie-Cockpit
- für die Serien ErgoMove 1000, 1000T und 2000P
- umfangreiche Sicherheitstechnik
- intuitive Bedienung
- höchster Bedienkomfort
Bedienkonzept Flex
- für die Serien ErgoMove 2000, 2000T, 4000 und 4000 Inox
- hohe Robustheit
- hohe mechanische Individualisierbarkeit
- auch in sehr speziellen Anwendungen flexibel einsetzbar



